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„Förderschulen müssen erhalten bleiben!“

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JU Lingen fordert den Erhalt der Förderschulen auf dem Niedersachsentag der Jungen Union „Wir benötigen eine bedarfsgerechte Förderung von Kindern und Jugendlichen. Zu dieser Förderung gehört auch die Aufrechterhaltung der Förderschulen in Niedersachsen“

JU Lingen fordert den Erhalt der Förderschulen auf dem Niedersachsentag der Jungen Union

„Wir benötigen eine bedarfsgerechte Förderung von Kindern und Jugendlichen. Zu dieser Förderung gehört auch die Aufrechterhaltung der Förderschulen in Niedersachsen“, äußerte sich der Kreisvorsitzende Andreas Krummen vor Kurzem auf dem diesjährigen Niedersachsentag der Jungen Union und richtete einen Appell an den CDU-Spitzenkandidaten Bernd Althusmann: „Sorgen Sie dafür, dass die Förderschulen nicht geschlossen werden“ und erntete damit große Zustimmung bei den über 600 Delegierten.
Christian Fühner, Landtagskandidat für die CDU und JU-Bezirksvorsitzende, wurde im Rahmen des Delegiertentages zu seinem hervorragenden Ergebnis bei der größten Nominierungsveranstaltung gratuliert. Er setzte sich für die Forderung nach einem Rechtsanspruch auf kostenfreie Kinderferienbetreuung ein. „Berufstätige Eltern können gar nicht so viel Urlaub nehmen, um ihre Kinder in den Ferienzeiten zu betreuen. Es kann nicht sein, dass hier ein Zwiespalt bei jungen Eltern aufkommt. Wir benötigen einen Anspruch auf kostenfreie Betreuung in den Ferienzeiten“, führt Fühner aus. „Dies ist für viele junge Paare eine große Hürde beim Erfüllen des Kinderwunsches, die es abzustellen gilt!“ Darüber hinaus forderten die Jungunionisten den verpflichteten Schwimmkurs für alle Schulkinder, der mit dem Abschluss des Seepferdchen-Abzeichens eine sichere Bewegung im Wasser festschreibt. Die Beförderung von Schülern und Auszubildenen mit dem ÖPNV stand ebenfalls oben auf der Agenda. Die Junge Union fordert hier die Einführung eines Semestertickets analog zum System der Studierenden. „Damit ist sichergestellt, dass alle Bildungswege in diesem Punkt gleichgestellt werden und keine Hürden – gerade im ländlichen Raum – bei einer Ausbildung entstehen können“, so der stellv. Kreisvorsitzende Jonas Roosmann abschließend. Große Diskussionen gab es um die mögliche Legalisierung von Cannabis und Pyrotechnik in Fußballstadien. Beide Anträge verfehlten die Mehrheit der Delegierten jedoch deutlich. Ausgezeichnet wurde der Lingener Kreisverband für die sehr gute Pressearbeit im Jahr 2016. Der derzeitige Pressesprecher Tobias Dankert bedankte sich vor allem bei seiner Vorgängerin Imke Kropik: „Gerade im Kommunalwahlkampf haben wir vorbildliche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit geleistet und unsere jungen Köpfe in die kommunalen Räte gebracht. Ohne diese Arbeit wären die Ergebnisse nicht so hervorragend ausgefallen“.

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